78-Jähriger schiebt Auto über die A1, weil das Licht nicht brennt

10. Mai 2017 | Von | Kategorie: News

Die Polizei hat einen Leicht verwirrten dänischen Autofahrer bei Oldenburg von der Autobahn geholt und in ein nächstliegendes Hotel gebracht. Wegen eines angeblichen Defekts an der Beleuchtung, schob der 78-Jährige seinen Volkswagen über die Autobahn. Danach überprüfte die Polizei den Wagen sofort und stellte fest, dass der Mann lediglich das Tageslicht eingeschaltet hatte, und deswegen das Rücklicht nicht Funktioniert hat. Allerdings wies das Auto einen frischen Unfallschaden auf für den der Fahrer keine Erklärung hatte. Die Polizisten schlugen vor, den Mann für die Nacht im Hotel zu lassen. Dies nahm der Mann Dankbar an. Die Beamten lieferten den alten Herrn um 23.05 Uhr bei einem nahelegenden Hotel ab, der Volkswagen wurde vom Abschleppunternehmer sofort auf seinen Betriebshof mitgenommen. Nur Stunden später musste die Polizei erneut ausrücken. Es wurde gemeldet, dass im Bereich einer Baustelle in Richtung Fehmarn Baustellenbalken auf der Fahrbahn stehen würden. Vor Ort fanden die Beamten ein Berliner Kennzeichen. Später wurde mitgeteilt, dass eine Frau am Abzweig zur A226 auf der Fahrbahn stehe. Als die Beamten eintrafen, stand eine Frau neben ihrem Opel Corsa, dem ein Kennzeichen fehlte. Die 30 Jährige Frau war Alkoholisiert. Der beschädigte Corsa wurde Abgeschleppt.

 

Von Nico

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