Chinesin vergewaltigt und ermordet

22. März 2017 | Von | Kategorie: News

Grauenhafte Fakten aus der Gerichtsmedizin. Im Mai 2016 wurde in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) eine chinesische Studentin unter unvorstellbaren Qualen getötet. Sie wies massive Verletzungen auf, darunter gebrochene Rippen, Hämatome und Wunden am Kopf und gesamten Körper. Sie soll vergewaltigt und dann anschließend gewürgt worden sein. Die Rechtsmedizinerin Carolin Richter sagte, dass es ein sehr qualvoller Tod gewesen is. Die Angeklagten sind ein 21-jähriger Sohn einer Polizisten und seine gleichaltrige Ex-Partnerin. Das Opfer musste viele Schläge und Tritte mit enormer Gewalt ertragen. Im Gerichtssaal stockte den Zuschauern der Atem, da in der damaligen Wohnung der Angeklagten und im Treppenhaus mehr als 300 Blutspuren gefunden wurde. Es hieß, dass die Haare des Opfers dick mit Blut verklebt waren und das Gesicht durch massive Gewalt entstellt war. Die beiden angeklagten sollen die junge Chinesin am 11. Mai 2016 auf derer Jogging-Runde in eine leerstehende Wohnung gelockt und dort misshandelt und vergewaltigt haben. Dort haben sie dann die Frau ihren Schicksal überlassen und sie anschließend vor dem Haus in einem Gebüsch abgelegt haben. Am 13. Mai wurde sie dann tot aufgefunden. Der Prozess wird am 27. März fortgesetzt.

 

Von Michelle

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