Eine Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof

13. Januar 2016 | Von | Kategorie: Arbeit & Soziales, News

Es verbreitet sich wie ein Lauffeuer, alle Medien berichten über die Ereignisse in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Mehrere Augenzeugen, Polizeiberichte und betroffene Opfer teilen ihre aufgenommen Impressionen aus der Nacht mit dem Rest der Bevölkerung.

Bis jetzt sind insgesamt 560 Strafanzeigen bei der Polizei zu den Ereignissen in der Silvesternacht eingegangen. Darunter sind überwiegend Anzeigen gegen Belästigung und Vergewaltigung aufgenommen worden.

Am Kölner Hauptbahnhof haben sich knapp 1000 Männer südlicher Herkunft versammelt und dort die Frauen wie „Freiwild“ behandelt. Sie haben die Frauen bedrängt, belästigt und noch direkt am Bahnsteig vergewaltigt.

Die Regierung spricht von der organisierten Kriminalität und warnt vor der Entstehung einer parallelen, zweiten Gesellschaft in Deutschland. Damit dieses nicht geschieht, könnte z.B. das Strafrecht stark verschärft werden. Darunter versteht man u.a., dass ein Asylbewerber schneller als bisher wieder abgeschoben werden könnte, nachdem er gegen das Strafrecht verstoßen hätte. Wobei man davon ausgeht, dass nicht alle Straftäter der Silvesternacht Asylbewerber waren.

Außerdem kündigte die Regierung an, dass ab sofort die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen stark zunehmen soll.

Außerdem interessieren sich nicht nur die deutschen Medien für die Geschehnisse. Denn sogar „The New York Times“ (Usa), „La Repubblica“ (Italien)und „Dennik N“ (Slowakei) berichteten über Köln. Des Weiteren traten mehrere Politiker wie z.B. Donald Trump vor die Presse und äußerten ihre persönliche Meinung zu den Übergriffen in Deutschland.

Dieser zum Beispiel fordert den Rücktritt der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

 

von Tom

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