Das Leid der Philippinen und kein Ende in Sicht

14. November 2013 | Von | Kategorie: News

Nachdem der Taifun „Haiyan“ über die Inselgruppe hinweggefegt ist, erreichen die Welt unfassbare Bilder, die Menschen zeigen, die um das nackte Überleben kämpfen.Es gibt Fernseh- Aufnahmen, in denen verzweifelt um Hilfe gebittet wird und Mütter gezeigt werden,die in tiefer Trauer feststellen, dass sie ihr Kind nie wieder in die Arme schließen werden können. Nachdem nun einige Menschen den Sturm mit 300 Stundenkilometer überlebten, der meterhohe Wellen verursachte, alles verschluckte und tötete und ziemlich jeden dort Obdachlos gemacht hat, kämpfen die Menschen nun mit ihrem Trauma und einer sehr hohen Seuchengefahr, da das Trinkwasser unrein ist und alles durch Schlamm verschmutzt ist, da nun noch sehr starker Regen nach dem verheerenden Sturm eingesetzt hat. Medikamente sind auch kaum vorhanden,was schlecht ist, denn es gibt viele verletzte Menschen. Aber Hilfe ist in Sicht! Viele Hilfsorganisationen und Rettungstruppen aus aller Welt sind nun zu den Philippinen unterwegs um den völlig verzweifelten Menschen dort zu helfen. Viele Menschen wollen weg und bitten Soldaten oder andere Leute sie mit zu nehmen. Das Leid der Philippiner wird noch deutlicher, als bekannt wird, dass eine große Anzahl von Hungernden sich zusammengeschlossen hat und ein Reislager stürmte. Eine Wand stürzte tragischerweise auch noch ein und begrub acht Menschen unter sich.Leider kommen die Helfer nur sehr langsam voran, da viele Wege vom Sturm und dem Regen zerstört wurden. Sogar der Flughafen in Tacloban ist nicht mehr benutzbar. Es ist ein Kampf gegen die Natur und hoffentlich endet er bald.Bild für Philippinen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Svenja

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